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Ästhetische und funktionelle Rhinoplastik |
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Allgemeines zur Nasenoperation |
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Wie oben aufgeführt ist nur dann ein gutes Ergebnis zu erwarten, wenn die Nase als Ganzes analysiert und entsprechend operiert wird. Die kosmetische Nasenchirurgie ist das schwierigste ästhetische Operationsverfahren und sollte deshalb nur von erfahrenen Chirurgen durchgeführt werden.
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Aufklärung |
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Beim ersten Arzt-Patient-Kontakt werden die Veränderungswünsche an der Nase besprochen. Dann analysiert der Chirurg optisch und mit verschiedenen Hilfsmitteln die innere und äußere Nase. Anschließend werden die Gefahren der Operation besprochen. Im Falle, dass die Operation ein zu großes Risiko darstellt, wird diese von unserer Seite abgelehnt. |
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Bildliche Darstellung des Operationsergebnisses |
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Mit einer so genannten Morphing-Software werden die gewünschten Veränderungen, anhand der zuvor angefertigten digitalen Nasenaufnahmen, von verschiedenen Ansichten dem Patienten dargestellt. Dies dient zur besseren bildlichen Vorstellung der Veränderungsmöglichkeiten, ist jedoch wegen der Komplexität der Nasenoperation nur eine grobe Vorhersage und keine Garantie für das postoperative Ergebnis. |
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| Beispielbesprechung |
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Da seit einiger Zeit keine vergleichenden Beispiele von Schönheitsoperationen im Internet ver-öffentlicht werden dürfen, können dem Patient erst beim Praxisbesuch Beispiele von vorangegangenen Nasenoperationen anonymisierter Patienten aus unserer Praxis vorgeführt werden. Auf diese Weise kann nochmals die Umsetzung eines speziellen Patientenwunsches vor Augen geführt werden. |
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| Operationstechniken |
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Bei den meisten Nasenveränderungen (Spannungsnase, Höckernase, Schiefnase, Nasenklappenverengung) wird die so genannte „geschlossene Technik“ angewandt. Bei dieser schonenden Operationsmethode werden verschiedene, nicht sichtbare Schnittführungen in den Nasenlöchern vorgenommen. Dieser Zugang zum Nasenrücken ermöglicht für den erfahrenen HNO-Arzt eine gute Ansicht auf das Operationsfeld. |
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Bei den meisten Patienten wird die so genannte „geschlossene Technik“ (verschiedene, nicht sichtbare Schnitteführungen in den Nasenlöchern) angewandt. Dies ist eine schonende Zugangsmethode im Bereich des Nasenrückens, die für den erfahrenen HNO-Arzt eine gute Ansicht des Operationsfeldes ermöglicht. |
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Operationsdauer, Narkosetechnik und Krankenhausaufenthalt |
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Die meisten Eingriffe werden in Vollnarkose (mit Beatmungsschlauch) in der Münchner Klinik (Krankenhaus Martha-Maria, München Solln) durchgeführt. Die Operation dauert je nach Aufwand und Anzahl der Operationsschritte (eventuelle simultane Operation der Nasennebenhöhlen) eine bis zwei Stunden. Der Patient wird am Operationstag aufgenommen. Der Krankenhausaufenthalt beträgt in den meisten Fällen nicht länger als 4 Tage (inklusive Operationstag). Für zwei Wochen wird die Nase außen, durch einen Nasengips, der individuell angepasst wird, geschützt. Dieser wird nach 1 Woche gewechselt. Im Naseninneren wird die Nasenscheidewand mit einer atmungsfreundlichen Silikonschiene gestützt. Diese wird drei bis fünf Tage belassen. In einigen Fällen wird noch eine glatte Nasentamponade zur Stabilisierung der Nase von innen eingelegt. Diese wird nach 2-3 Tagen gezogen. |
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Kosten |
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Bei ästhetischen Eingriffen werden die Operationskosten nach individuellem Aufwand berechnet. Grundlage dafür ist die Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ). Genaue Angaben hierzu sind erst nach einer entsprechenden Untersuchung und Operationsplanung möglich. Seit einigen Jahren muss bei so genannten, nicht medizinisch begründeten Operationen, zu der auch ästhetische Nasenoperationen zählen, die Umsatzsteuer erhoben werden. Diese wird in der Rechnung gesondert ausgewiesen. |
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Termine für das Beratungsgespräch |
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Bitte geben Sie bei der Terminvereinbarung des Beratungsgespräches an, dass Sie eine Nasenoperation wünschen. Wir werden dann für Sie einen längeren Zeitraum für die Untersuchung und die Besprechung arrangieren. Bereiten Sie sich auf das Gespräch vor. Vor allem bei der zweiten Sitzung - nach dem Studium des Aufklärungsbogens - möchten wir nochmals genau Ihre Fragen zu eventuellen Unklarheiten beantworten, so dass Sie über die Operationsrisiken gut informiert sind. Vor der Operation finden mindestens drei Gespräche zwischen Operateur und Patient statt, das letzte Gespräch kurz vor dem Eingriff. Dies ist erforderlich, damit der Operateur das chirurgische Vorgehen abschließend nochmals genau mit Ihnen besprechen kann. |
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